Freitag 22. September 2017

Geschichte

1984 Asyl in Not

1993 UKI Unterstützungskomitee zur Integration von MigrantInnen

1995 Integrationshaus

Asyl in Not

 

1984 gründeten einige engagierte MigrantInnen gemeinsam mit gesellschaftskritischen KünstlerInnen, MusikerInnen und SchriftstellerInnen sowie einigen fortschrittlichen PolitikerInnen aus der Sozialdemokratie das „Unterstützungskomitee für politisch verfolge AusländerInnen“. Ursprünglich hatte sich diese Organisation zum Ziel gesetzt, politisch verfolgten Flüchtlingen aus dem Iran, Hilfe zu leisten. Da es allerdings auch einen dringenden Unterstützungsbedarf für Flüchtlinge aus anderen Ländern gab, wurde das Handlungsfeld allmählich erweitert. Heute ist das Komitee unter dem Namen „Asyl in Not“ aktiv und auf die soziale und rechtliche Beratung und Betreuung von Flüchtlingen und AsylwerberInnen spezialisiert.

 

Integrationshaus

 

Auch in anderen Bereichen gab es Handlungsbedarf: So mangelte es sowohl an sprachlicher Förderung als auch an Wohnmöglichkeiten für Flüchtlinge und MigrantInnen. Folglich wurden aus der bestehenden Organisation 1993 das „Unterstützungskomitee zur Integration von MigrantInnen“ kurz UKI und 1995 das „Integrationshaus“, das seinen Arbeitsschwerpunkt in der ganzheitlichen, sprachlichen, rechtlichen und psychosozialen Beratung und Betreuung von AsylwerberInnen und Flüchtlingen hat.

 

Unterstützungskomitee zur Integration von MigrantInnen

 

Seit 1993 begleitet das UKI - Unterstützungskomitee zur Integration von MigrantInnen, AslywerberInnen, anerkannte Flüchtlinge, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte durch gezielte Sprachförderung und berufliche Orientierung bei der sprachlichen und beruflichen Integration.

Das UKI ist überzeugt, dass eine Verbindung von Arbeitsmarkt- und Migrationspolitik, sowie die Gleichstellung von in- und ausländischen Arbeitskräften für eine moderne Gesellschaft und ein harmonisches Zusammenleben unerlässlich ist.

Die arbeitsmarktpolitischen Projekte im UKI richten sich vor allem an folgende Personen:

  • MigrantInnen, Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte mit besonderen Bedürfnissen
  • Frauen ab dem 18. Lebensjahr
  • Jugendliche jeder Nationalität ohne Hauptschulabschluss, Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Picasa

Johnstraße 4
1150 Wien

 

Öffnungszeiten

Mo-Do 8:30-16:30

Fr 8:30-14:30
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www.uki.or.at

 

Tel: +43/1/914 88 70-20
Fax: +43/1/914 88 70-27

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